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unsere Ton-Technik...                                       

Tontechnik Hardware / Bild

BezeichnungAnwendungsbereichdownloads

Einzellkomponenten

   
Behringer Shark Nr. 2Von den Sharks haben wir 2 in einem kleinen Effektrack verbaut. Diese nutzen wir bis lang nur bei größeren Feiern um eine Delay-Line aufbauen zu können.  
Pioneer DJM-5000

 

Dieses Mischpult ersetzt unseren alten VMX Mixer. Wer Pioneer kennt, weiß was man von der Qualität hat. Es sind zwar nicht die Preisgünstigsten Geräte am Markt, besonders nicht in den letzten Jahren, aber dafür hat man ein wirklich solides Gerät, auf das man sich verlassen kann. MIDI Steuerung, interne Mikrofoneffekte, Zone Ausgang etc. sind dabei nur einige Spielereien. 
Phonic MixerDieses kleine Mischpult dient uns als Reserve und Notfallmischpult. Ein kleines eingebautes Effektgerät macht es zu einem fixen Alleskönner. Auch wenn mal schnell noch eine Gitarre oder Ähnliches abgenommen werden sollen ist dieser kleine Mischer genau richtig. Hier können 8 zusätzliche Kanäle verarbeitet werden. 
Numark Doppel-CD-Player MP302MP3 fähiger Doppel-CD-Player. Dieses Gerät verfügt auch über CD Text und kommt bei uns im 2. Tonrack zum Einsatz.  
Behringer MulticomDer Multicom verarbeitet 4 Eingangssignale, bei denen jeweils ein Expander / Gate sowie Compressor und Limiter verfügbar sind. Dieses Gerät ist für unser 2. live-Rack gedacht, um bei Bühnenshows die einzelnen Mikrofone entsprechend anpassen zu können. 
IMG Stage Line 4 fach DI-BoxDiese passive DI-Box dient als kleines Tool für die Unterstützung von Bands. Es können 4 Tonabnehmersignale unabhängig von einander eingestellt werden.  
Behringer SharkDer Shark dient als Mikrofonvorverstärker, Feedbackdestroyer, Noisegate, Compressor bzw. auch als Delay-Line. 

DBX DriveRack PA+ Dieser Controller regelt alle möglichen Einstellungen zwischen dem Mischpult und den Endstufen, wie z.B. Compressor, Limiter, grafischer EQ, parametrischer EQ, Feedbackdestroyer, Delay, x-over und auch das Einrauschen. Es ist bis auf ein Gate, dass einzigste Gerät  für die Signalbearbeitung vor den Endstufen und kann so ziemlich all unseren Boxenkombinationen angepasst werden. 
24 Kanal MischpultDieses Mischpult ist für Auftritte mit kleinen Bands und für Vorführungen gedacht, bei denen mehrere Eingangssignale verarbeitet werden sollen. Es verfügt über 24 Eingänge plus 2 Stereo Kanäle. Außerdem hat es parametrische Mitten, Phantomspeisung pro Kanal, 4 Aux-Wege (2 pre, 2 post) und 4 Sub-Gruppen. Alles in allem ein günstiger Allrounder, der für unsere Zwecke vorerst genügen wird.

 

 
2 weitere Behringer mini FEX 800Diese Geräte kommen zusammen mit einem weiteren Equalizer in unser "liverack", welches wir dann zu Auftritten mit Bands benutzen wollen. Das Rack dient zur Einspeisung von Effekten in Aux-Wegen und für das Monitoring der Band. Es wird in Kombination mit dem Live-Mischpult zum Einsatz kommen. 
Lautsprecher-Managementsystem 2/4Dieses digitale Managementsystem dient in unserem 2. Tonrack für die flexiblen Einstellungen für die Lautsprecher (Frequenzweiche, parametrischer EQ, Limiter). Aller geplanten Einstellungen sind programmiert worden und können per Backup über PC jeder Zeit wieder neu auf das Gerät übertragen werden. Alle Einstellungen können auch direkt am Gerät getätigt werden. 
Behringer LimiterDiesen Limiter setzten wir im Masterweg ein. Es sind eine Kompressor Funktion ein Gate und die Limitier-Funktion integriert. Somit wird unnötiges Grundrauschen komplett unterdrückt und auch Pegelspitzen geblockt, was die Endstufen vor Schaden bewahrt.  
Behringer MischpultDieses Mischpult ist in unserem 2. kleinen Rack im Einsatz.   
Behringer Feedback Destroyer ProZur Unterdrückung von Rückkopplungen im Masterweg. Das Gerät findet selbstständig die Rückkopplungsfrequenzen und blendet diese dann möglichst schmalbandig aus. Das Gerät wird im live-Rack für die Monitorboxen eingesetzt.Anleitung als pdf 
Behringer Mini FEX 800

 

Kleines Effektgerät für die Mikrokanäle. Damit werden Effekte wie Hall, Delay, Pitch (Stimmhöhenänderungen) realisiert. Dieser Effekt ist eher für kleine Einlagen oder Vorführungen aktuell.

 

Anleitung als pdf 

 

Alesis DEQ 830Dieser EQ bearbeitet bis zu 8 Eingangssignale mit einem 30 Band EQ. Das Anwendungs-Spektrum ist sehr vielseitig.  
Behringer  Virtualizer ProDieses Gerät generiert ähnliche Audioeffekte wie der Mini FEX. Es ist auch im live-Rack dabei um bei Bands Effekte zu ermöglichenAnleitung als pdf 
Alesis M-EQ 230Diesen EQ haben wir 2 mal. Der erste ist im Hauptrack für den 2. Masterweg im Einsatz, welchen wir nur für Randbeschallungen nutzen. Der zweite ist im 2. Ton-Rack per Insert für die Regelung des Mastersignals verantwortlich. 
Denon DN-D4500

Hier haben wir unseren CD-Player. Diesen haben wir uns auf Grund der nur 2 HE Einbaumaße zugelegt. Er unterstützt CD-Text sowie auch MP3 CD´s und auch ID3-Tags. Ein sehr gut ablesbares Display und die Master-Tempo Funktion runden das Gerät gut ab. Für uns als Praxisorientierter Player der Favorit.

Anleitung als pdf 

Software Update

DOD RTA

Der DOD zeigt das Ausgehende Frequenzspektrum vom Rec-out an. Quasi ein Daumenkino. Ursprünglich war das Gerät zum einrauschen der PA gedacht, was jetzt aber das DriveRack übernimmt.

 
Omnitronic DB-100

 Dieses kleine Tool nutzen wir im Hauptrack für die Ausgangsanzeige des 2. Masterkanals, um eine genaue Aussteuerung zu erkennen.

 
Yamaha MX 12/4

Dieser Mischer ist unser Reserve-Gerät, falls mal etwas defekt geht und eine schnelle Notlösung benötigt wird. Außerdem kann er, dank der integrierten Effekteinheit auch als kleiner Live-Mischer eingesetzt werden.

 

Rack - Zusammenstellung

   
Tonrack 1 komplett  
Tonrack 2 komplett  
live Rack komplett  

Zubehör Audio-Equipment

   
Sennheiser Kopfhörer 2. Satz  
Sennheiser Kopfhörer

1. Satz

  
DI-Box passiv von OmnitronicMit einer DI-Box wandelt man unsymmetrische Signale in symmetrische um. Außerdem unterdrückt man Störsignale auf längeren Leitungswegen und kann Impedanzen anpassen.  
Leem DI-BoxMit einer DI-Box wandelt man unsymmetrische Signale in symmetrische um. Außerdem unterdrückt man Störsignale auf längeren Leitungswegen und kann Impedanzen anpassen.